Dieses Jahr konnte zum Glück nach zwei Jahren Corona Zwangspause wieder ein Jungscharosterlager (Jola) stattfinden.
Es fand in einem schönen Haus in Kirchheim unter Teck statt, das dem Jugendrotkreuz gehört. Aufgrund des wunderbaren Wetters konnte auch das tolle Außengelände ausgiebig genutzt werden.
Die Vorbereitungen begannen spät, letztendlich fiel noch ein hauptamtlicher Mitarbeiter aus. Trotz allem starteten 29 Kinder gut gelaunt zum Jola und hatten bei den Workshops sowie Haus- und Geländespielen ihren Spaß. Auch das Lagerheft und der Lagerkiosk kamen gut an.

Das Thema war dieses Jahr das Buch Esther. Das Bibeltheater war für die Kinder toll. Sie wurden so lebendig und anschaulich mit in das spannende Geschehen am Königshof von Susa (persisches Reich) und der Königin Esther hineingenommen. Spannend und anschaulich, aber auch komplex und abstrakt. Gott hat einen guten Weg, auch wenn nach menschlichem Ermessen dazu keine Hoffnung besteht. Wie gut passt diese Botschaft gerade in diese Zeit.

Leider gab es dieses Jahr einige Kinder, die das Heimweh plagte. Nach zwei Jahren engstem Kontakt in den Familien muss einen das nicht wundern. Auch das Wegsein muss wieder neu gelernt und entdeckt werden. Corona war dann leider auch noch ganz direkt auf dem Jola präsent: trotz Tests vor der Freizeit und während der Freizeit hat der Virus einen Weg auf die Freizeit gefunden.

Auch Thorsten Fix hatte sich angesteckt und musste deshalb früher abreisen. Die restliche Mannschaft hat den Kindern aber noch ein unvergessliches Purimfest bereitet. Froh und müde kamen so die Kids mit Ihren Schätzen aus den Workshops wieder in Pforzheim an.

Wir bedanken uns bei allen Mitarbeitern, vor allem bei Sabine und Thorsten Fix für ihre langjährige Unterstützung. iw

 

 

   

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